Das zweite KfW-40-Haus kurz vor der Fertigstellung





In nur fünf Monaten vom ersten Spatenstich bis zum Einzug: Auch bei der Realisierung des zweiten Energiesparhauses in Müden, in diesem Fall im Wietzer Feld, war die Bauphase nur kurz. Ohne jedwede Einbußen an Qualität wird Familie P. in ihr neues Haus einziehen können.

Durch technische Bautrocknung mittels mehrerer mobiler Kondenstrockner und dem Aufwärmprogramm der Wärmepumpe – ein Standardprogramm der Wärmepumpentechnik – ließ sich die kurze Bauzeit verwirklichen. Einzig die Maler- und Fliesenarbeiten im Gästebad stehen jetzt noch aus und der Tischler wird noch die Holztreppe ins Obergeschoss einbauen.

Dann beginnt auch hier eine neue Wohnqualität mit innovativer Heiztechnik: Das Wohnen unabhängig von Gas- und Öllieferanten, mit einer modernen Wärmepumpe im Hauswirtschaftsraum, mit Fotovoltaikanlage für Stromerzeugung und Sonnenkollektoren für die Warmwasserbereitung auf dem Dach.
Aber auch Familie P. wird sich damit vertraut machen müssen, dass sie in Kürze als Stromerzeuger mit dem selbst produzierten Strom Geld verdienen wird und sozusagen als Kleingewerbetreibender gilt. Denn ihre moderne Fotovoltaikanlage wird sie zu „Stromerzeugern“ machen.
So sieht denn auch das Gesetz für erneuerbare Energien vor, dass der gewonnene Strom an die SVO zu einem festen Tarif abgeführt wird. Andererseits wird der benötigte Antriebsstrom für die Wärmepumpe zu einem vergünstigten Tarif von der SVO eingekauft. Heizkosten im üblichen Sinn wird es ansonsten keine geben. Wenn das mal keine gute Nachricht ist!
Last but not least: auch bei der Errichtung des zweiten Energiesparhauses in Müden war HandWerk9 - Das Starke Team Garant dafür, dass es während der einzelnen Bauabschnitte zu reibungslosen, aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten der einzelnen Gewerke kam. Dieser Tatsache verdankt Familie P. nun, dass sie sehr bald in einen schicken Neubau einziehen kann, der ein außerordentlich behagliches und auch langfristig energiesparendes Leben und Wohnen verspricht.